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1 1 CHI  Familie F800
 
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aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie:

Johannes Reuchlin (* 22. Februar 1455 in Pforzheim; † 30. Juni 1522 in Stuttgart, auch: Johann Reichlin), gräzisiert Kapnion, Capnio, war ein deutscher Philosoph und Humanist. Er war der erste deutsche Hebraist, der als Nichtjude die hebräische Sprache und Schrift erlernte.

Johannes Reuchlin (1455-1522) rief Christen, Juden und Muslime zum Dialog auf. Er schuf die Grundlagen für die Bibelübersetzung ins Deutsche und wurde zum Wegbereiter der Aufklärung.

Von Beruf war Reuchlin Jurist und stand im Dienst der württembergischen Herzöge. Die europäische Gelehrtenwelt aber staunte nicht schlecht über das Sprachgenie, das »dreisprachigeWunder aus Deutschland«: Reuchlin beherrschte neben Deutsch, Französisch und Italienisch auch die drei Sprachen der Bibel, Griechisch, Hebräisch und Latein.

Mit seiner Sprachlehre schuf er die Voraussetzungen für die Übersetzung der hebräischen Bibel ins Deutsche.

Im »Augenspiegel« machte Reuchlin sich zum Fürsprecher der jüdischen Literatur und kämpfte gegen die »Dunkelmänner«, die die Bücherverbrennung forderten. In seinem Buch »Die Kunst der Kabbala« rief er Christen, Juden und Muslime zum Dialog auf. Mit seinem selbstlosen Engagement für eine verfolgte Minderheit, die europäischen Juden des Mittelalters, setzte er an der Schwelle zur Neuzeit ein bis heute nachwirkendes Zeichen. Reuchlins Großneffe, der Reformator Philipp Melanchthon, legte 1552 den Grundstein der Reuchlin-Verehrung.
.... 
REUCHLIN, Johannes (Humanist) ° (I1229)
 
5 10 Jahre Lyzeum, danach 3 Jahre Realgymnasium (hauptsächlich Jungensgymnasium); 1933 Abitur mit genügend; 1935-38 Studium an der TH Braunschweig-Kulturwissenschaft - Lehrerbildung; litt unter AMD (Altersabhängige Makula-Degeneration) wie ihre Tochter Heidi und ihre Nichte Irmela Boes. BOËS, Irmela Caroline Helene Ottilie Marie Emilie (I48)
 
6 1306 bis 13 22 ansässig im Fstt. Jauer und der Oberlausitz. VON DER WYSEN, Peter (I1343)
 
7 14.4.1788 in Göttingen immatrikuliert.

Quelle: Kirchenbuch, , ,

Quelle: Kirchenbuch, , , 
EBERT, Johann Philipp Stadt-Syndicus (I1456)
 
8 1620 wird der 63 alte Johann Grale (* 1557) im Erbregister von 1620 genannt,
der bei seinem Haus 2 Morgen Land hat. Er gibt ans Haus Neustadt Rottzins 4 g,
Wiesenzins 6 g, vom Immengarten 1½ g; 1 Rauchhuhn und dient wöchentlich 1
Tag und leistet Brugfestendienste.
Vor ihm saß Albert Grahle 1584 auf diesem Anwesen, ganz offensichtlich sein
Vater, der bald an seinen Sohn übergeben haben dürfte, damit ca. 30 Jahren
die Erben antraten und der Vater 60 Jahre sein mußte, außer er war krank.

Quelle: Kopfsteuerbeschreibung 1689, , , 
GRAHLE, Hans Großkötner (I2164)
 
9 1664: "wohnt fürm Hammoorer Heck (vor der Grenzhecke nach Hammoor)" - das war
in Mollhagen.

Quelle: Kirchenbuch, , , 
BURMEISTER, Heyn Bödner und Tagelöhner (I2106)
 
10 1773 ist von alias "Langfeld" die Rede

Quelle: Kirchenbuch, , ,

Quelle: Kirchenbuch, , , 
KAYSER, Margaretha (I1820)
 
11 1827 Scribent im Büro des damaligen Steuerkommissar Jungk in Gießen
Büro des Großherzoglichen Landrat Ouvrier in Gießen
1831 Gehilfenstelle beim Landratsamt Vöhl
1833 erster Gehilfe beim Landrat Lauteren zu Breuberg (Schloß) im Odenwald
1835 Finanzexamen für gewisse Kategorien des Staatsdienstes
1835 Revisor an einer sog. Bezirksgemeindeeinnehmerei im Landratsbezirk Neustadt
ab 1842 im Dienst des Grafen Ludwig zu Erbach-Schönberg bei der gräflichen Rentkammer und dem Konsistorium in König als Revisor
1849 Secretär
1851 Verwaltung der gräfl. Haupt- und Fideicommiskasse (Gesamtvermögen des gräfl. Hauses)
1861 Kammerassessor
1869 Vorstand des gräfl. Rentamts Breuberg in König (Rentamtmann)
1972 Rechnungsrat
1875 Kammerrat

Quelle: Kurzgefaßte Selbstbiographie von Kammerrath Sommerlad (1882) 
SOMMERLAD, Konrad (I330)
 
12 1881 Abitur am humanistischen Gymnasium in Würzburg
Jura-Studium in Würzburg, Straßburg, Berlin und wieder in Würzburg, Abschluss 1885; während der ersten Würzburger Semester diente er ein Jahr beim königlich-bayerischen 2. Feld-Artillerie-Regiment.
Rechtspraktikant am Amts- und Landgericht Würzburg, beim Bezirksamt in Neustadt an der Aisch und auf einem Rechtsanwaltbüro in Würzburg; 1888 Staatsexamen; danach bei der Kreisregierung in Würzburg; ab 1890 Bezirksamtsassessor in Lohr; ab 1900 Vorstand des Bezirksamtes Rockenhausen (Pfalz) und ab 1904 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1928 Bezirksamtmann des Bezirksamtes Zweibrücken.
1891 heiratete er in Lohr seine erste Frau , die Mutter seiner 6 Kinder, Emma Rexroth, Tochter eines Eisenwerksbesitzers, die ihn mit sehr viel Verständnis für seine Forschungen begleitete. Sie starb relativ früh 1923. 1926 heiratete er seine zweite Frau, Dr. Maria Schütze, geb. Franke, die ihn auf seiner Flucht vor den Folgen des zweiten Weltkrieges 1944 zuerst zu ihrer Tochter Grete dann 1946 zu ihrer Tochter Hanni nach Leipzig begleitete. Dort starb er 1947 an den Folgen eines Oberschenkelhalsbruchs - er war in der Leipziger Wohnung im Badezimmer ausgerutscht.

Schon in seiner Kindheit beschäftigte er sich mit der Heraldik (Wappenkunde) und Numismatik (Münzkunde) und unter der Anleitung des Würzburger Domprobstes Kühles lernte er an den mittelalterlichen Urkunden die nicht leichte Kunst des Regestierens. 1887 erschien die erste seine 307 Veröffentlichungen mit dem Titel "Der Dom zu Würzburg, eine kunstgeschichliche Studie". Mit dem Wechsel nach Rockenhausen wurde er zu einem Forscher der pfälzischen Geschichte wie wenig andere. Durch seine Forschungen und Veröffentlichungen - auch über die Grenzen seiner Wahlheimat hinaus - erwarb er sich bei Berufshistorikern und Freunden der Heimatgeschichte einen Ruf als Quellforscher, auch noch über seinen Tode hinaus. Seine Fähigkeit, mittelalterliche Urkunden zu lesen und zu deuten, die Zusammenhänge herauszuarbeiten, seine absolut zuverlässige Arbeitsweise waren ebenso erstaunlich, wie sein bemerkenswertes Gedächtnis und sein nie ermüdender Fleiß. Dazu kam sein fröhlicher Humor, seine Hilfsbereitschaft und seine bestechende persönliche Liebenswürdigkeit. In Rockenhausen gründete er 1904 die auch noch 1975 erscheinenden Nordpfälzer Geschichtsblätter. Mit der Übernahme des Bezirksamtes Zweibrücken packte ihn das Interesse an der Geschichte dieser Stadt und des benachbarten Bliesgaues und der Herzöge von Lothringen in Luneville und Nancy. Er beschäftigte sich mit seinen Liebhabereien in den Abendstunden und war ein ausgezeichneter Bezirksamtmann, der sich in der Führung seiner Dienstgeschäfte von keinem seiner Kollegen übertreffen ließ.
1925 promoviert zum Dr. iur. mit einer rechtsgeschichtlichen Arbeit über "Ligisches Lehensverhältnis"
Ein Auszug seiner literarischen Tätigkeit ist in der Gedenkschrift "Dr. Carl Pöhlmann" 1975 enthalten.

In Würdigung seiner Verdienste als Heimatforscher wurde von der Stadt Zweibrücken im Stadtteil Niederauerbach eine Straße und eine Bushaltestelle nach ihm benannt: Carl-Pöhlmann-Str. 
PÖHLMANN, Dr. jur. CARL Ludwig Gotthold (I267)
 
13 1933 Abitur in Harburg
1933 Frauenfachschule in Gernrode für ein halbes Jahr (27.4.-18.9.1933)
1933-35 Ausbildung als MTA in Göttingen
2.11.1935 Verlobung
1936 MTA in Krankenhaus in Kassel
27.02.1937 Trauung Pauluskirche in Harburg
Ehemann: Walter Boës geb. 19.12.1908, Jurist
1937 Wohnort Hannover
1938 Geburt der Tochter Holle
1939 Umzug nach Goslar
1940 Geburt der Tochter Uta
1940 Umzug nach Ahlem/Hannover
1942 Geburt des Sohnes Manfred
1943 Geburt der Tochter Gudula
Ende 1944: Ehemann Walter Boës wird eingezogen und fällt vermutlich beim ersten Fronteinsatz Ende Januar 1945
3/1945 Evakuierung mit 4 Kindern nach Reden (Knechtswohnung auf Gutshof)
1948 Umzug nach Goslar, Kornstr. 83
1951 Umzug in Goslar, Dr. Nieperstr. 16
1955 Tochter Holle beginnt Berufsausbildung (Frauenfachschule, MTA)
1960 Tochter Uta beginnt Medizinerausbildung
1962 Sohn Manfred beginnt Bauingenieurausbildung
1963 Umzug nach Harburg, Denickestr. 80a
1963 Tochter Gudula beginnt Pharmazieausbildung
1964 schwerer Unfall auf Urlaubsheimfahrt, Schädelbasisbruch, Verlust des Gehörs auf einem Ohr (Folge: Lärmempfindlichkeit)
1989 Darmoperation
1991 Umzug ins Augustinum, Aumühle
Nov. 2006 Umzug zur Tochter Uta nach Merzig
26.09.2008 sanft entschlafen

Eigenschaften:
vom Elternhaus stark geprägt: pünktlich, selbstständig, pflichtbewusst, streng

hilfsbereit, tapfer, niemals Klagen über Gebrechen, kein Selbstmitleid, sehr ordnungsliebend
herbe Natur, konnte Gefühle kaum zeigen
ideenreich, handwerkliche Geschicklichkeit, Kleider für alle Kinder genäht, Kinder zu selbst gemachten Weihnachtsgeschenken angehalten
Kinder und Enkelkinder unterstützt, wo sie konnte, und mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

Interessen:
Literatur, besonders Lyrik und moderne Literatur (Ingeborg Bachmann, Hilde Domin)
sie ist gern und viel gewandert, Kulturreisen
politisch interessiert, bis zuletzt Tagespolitik verfolgt
sie hielt den Kontakt zur großen Verwandtschaft

Erwähnenswertes:
4 Kinder in schwieriger Zeit durchgebracht;
häufig Enkelkinder eingehütet;
hat sich sehr um die Freunde und Verwandten in der damaligen DDR gekümmert.
Nachdem die Kinder aus dem Haus waren, hat sie Untermieter aufgenommen, zu denen sich immer wieder ein sehr gutes, mütterliches Verhältnis entwickelte. Zu einigen stand sie bis kurz vor ihrem Tod im Briefwechsel.

Viele Jahre im Literaturkreis Harburg, von ihr kamen wesentliche Beiträge.
Führungen in der Michaeliskirche
ihrer alten Lehrerin(nen?) in einem Altersheim vorgelesen
im Augustinum die neuen Kontakte sehr genossen; Literaturkreis, VHS: französisch und italienisch.
Durch die mit Achtzig Jahren beginnende Demenz allmähliche Isolierung, die sie aber nicht zu stören schien, da sie mit Büchern und Zeitung lesen vollauf beschäftigt war. Bemerkenswert war, dass sie trotz allmählichen Verlustes des Kurzzeitgedächtnisses noch auswendig die schwierigsten Gedichte rezitieren konnte. Überhaupt muss man ihre Spezialbegabung erwähnen. Sie konnte Gedichte, die ihr sehr gefielen, nach zweimaligem Durchlesen fast auswendig. Es war auch u.a. der Sprachrhythmus der Gedichte, der ihr gefiel, den sie aber in der Musik nicht lieben lernen konnte.

Defizite:
unmusikalisch, Musik wurde häufig als Lärm empfunden. Auch munterer Kinderlärm störte sie und wurde mit preußischer Strenge geahndet (sicher hat der Ausfall des Gehörs auf einem Ohr dies verstärkt). So konnte der Bezug zu den Enkel- und Urenkelkindern nie sehr warmherzig sein (solange sie noch klein waren).
Mit ihren Kindern und Enkeln konnte sie nicht herzen. 
CHRISTIANSEN, IRMGARD Christiane (I96)
 
14 1934-1945 Hauptabteilungsleiter im Reichsnährstand, Berlin
nach 1960 ehrenamtlich im Senat des Bundesgerichtshof 
MERKEL, Dr.jur.habil Hans (I241)
 
15 1936 Abitur in Goslar, danach 6-monatiger Arbeitsdienst als Voraussetzung fürs Studium
1937 Studium Maschinenbau an der TH Hannover
30.9.1939 - 30.4.1941 Wehrdienst
ab 1.5.1941 Weiterstudium und Diplom
1942 Frontbewährung vor der Arbeitsaufnahme, Russlandfeldzug, Heimatschuss
1943 Entlassung aus Wehrmacht und UK-Stellung für Siemens/Berlin, Entwicklung Kompressor für Walther-UBoot
1945 Goslar im Haus von Oma Goslar zusammen mit Schwester Irmela Merkel und deren 4 Kinder, wo er den inhaftierten Hans Merkel von 11/45-2/47 ersetzte
Bau einer Kreissäge und Stukensägerei; Mitglied im Kammerchor
1948 Verlobung und Hochzeit
1949 Bei Siemens in Mülheim
1952 nach Patentstreit mit Siemens zu Sihi, Itzehoe, außer Siemens der einzige Hersteller von Wasserring-Pumpen
1956 zu Pumpenfabrik Loewe, Lüneburg als technischer Direktor
ab 1973 Erster Vorsitzender einer von von dem Erfinder Laing in Berlin geplante AG u. CO KG zur Herstellung der Heizungsrohr-Einbaupumpen
1980 Ruhestand

Näheres zu seinem Berufsleben: Boes Günther geb 1917: Meine Biographie; 2007 
BOËS, Günther (Hermann, Karl) (I45)
 
16 2 May 1875?? Familie F494
 
17 2 Söhne und 3 Töchter SPECHT, Emma (I539)
 
18 2 Söhne und 3 Töchter PETERSEN, Johann Diedrich (I497)
 
19 2. Tochter des Andreas Matthias, Konsistorialrat und Schulrat, auch Rektor der Domschule zu Magdeburg MATTHIAS, Auguste (I995)
 
20 2. Tochter des Caspar Thomann, Conrector zu Magdeburg THOMANN, Charlotte Sophie Wilhelmine (I996)
 
21 21.2.1811 immatrikuliert Göttingen. GÜNTHER, Friedrich August Christoph (I1449)
 
22 22.11.1734 in Göttingen immatrikuliert, Dr. med., 1746 Landphysikus in Lüchow,
1758 Hof-Medicus in Hannover. 8.1.1774 Bürger in Hannover.

Quelle: Kirchenbuch, , ,

Quelle: Kirchenbuch, , , 
MEIER, Dr. med. Friedrich Gottlieb (I817)
 
23 26.9.1771 Kaufmann, 23.6.1772 Copiist beim Rat, 1767 wohnhaft am Breitenwege ASSMANN, Johann Gottfried (I983)
 
24 28.4.1790 in Jena immatrikuliert.

Quelle: Kirchenbuch, , ,

Quelle: Kirchenbuch, , , 
HACCIUS, Georg Christian Albrecht (I1455)
 
25 2tes Kind REXROTH, Johann Ludwig (I302)
 
26 3 Kinder LERCHE, Fritz (I560)
 
27 3 Kinder KRACKE, Anna Maria Christina (I545)
 
28 3 Kinder CHRISTIANSEN, Johann (I100)
 
29 3.5.1771 Göttingen: "Lueneburgensis, jur."

Quelle: AL Funke beim NLF, , ,

Quelle: AL Funke beim NLF, , , 
KERN, Johann Friedrich Oberamtmann (I2202)
 
30 4.4.1792 in Göttingen immatrikuliert, 1804 abgeschlossen. Er war Inspektor (Leiter)
der Königlichen Hofschule in Hannover.

Quelle: Michael Sauer: Die Entwicklung des höheren Schulwesens in Hannover. In: Hannoversche Geschichtsblätter, 43, 1989, S. 14 
MÜGGE, Heinrich Arnold (I394)
 
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32 7tes Kind RECKSRODT, Philipp (I523)
 
33 8tes Kind REXROTH, Michael Johann (I586)
 
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35 Abitur in Niefky im Internat; Architekturstudium RASCH, Richard Johannes Albrecht Max (I740)
 
36 Abstammung unsicher

Quelle: Manfred Boës, , , 
LOOFS, Adam (I810)
 
37 Ackermann vor dem Kirchhof Boes, Heinrich (I1002)
 
38 Adolf Mügge verheiratet mit einer Luise, hat sich nach dem Tod seines Bruders Friedrich um dessen Frau Mathilde gekümmert. (Irmela Merkel geb. Boes) MÜGGE, Adolf (I648)
 
39 Ahnenfolge Boes - Hoffmann (von Fallersleben) nach Dr. Richard Müller von Ulrich Boes Quelle (S7)
 
40 als Baby gestorben, Nottaufe BOËS, Albrecht (I572)
 
41 Als guter Reiter wurde er Soldat im DragonerRgt Herzog von Cambrigde. Mit diesem Regiment nahm er als Rgt.Reitlehrer und Wachtmeister der 4. Schwadron an den Feldzügen von 1864 (Düppler Schanzen) und 1866 (Preußen gegen Habsburg in Langensalza) teil. Nach 12-jähriger Dienstzeit wurde er Amtsvogt (d.h. erster Gehilfe) des Landrats von Moisburg (bei Tostedt) (900 Mark). Von 1870 bis 1874 Amtsvogt in Fallingbostel (1200/1500 Mark, Nebeneinnahmen 1100-1500 Mark). Später Kreissekreträr beim Landratsamt Dannenberg (1800 Mark + 216 Mark Wohnungsgeld, alle 3 Jahre Erhöhung um 300 Mark). Auf eigenen Wunsch 1890 nach 40-jähriger Dienstzeit unter Verleihung des Titels Kanzleirat in den Ruhestand versetzt, nachdem er vom Kreistag zum Rechnungsführer (Rendant) der Kreissparkasse in Dannenberg gewählt wurde. 1907 Pensionierung als Sparkassenrendant.
Seine Pensionen betrugen zu diesem Zeitpunkt:

Pension als Kreissekretär 2256 M
Pension als Rendant der Kreissparkasse 1485 M
Militärrente seit 1. Okt. 1907 135 M
--------------------------------------------------------------------------
3876 M

Gestorben an den Folgen einer Blasenstein(operation?) im Eppendorfer Krankenhaus.

Quelle: Karl Boës, Mein Lebensgang und Erinnerungen aus meinem Leben (Januar 1912)

Quelle: Kirchenbuch, , ,

Quelle: Standesamt, , , 
BOËS, Carl Heinrich Wilhelm (I40)
 
42 älteste Tochter des Andreas Matthias, Consistorial- und Schulrat sowie Rektor der Domschule zu Magdeburg MATTHIAS, Auguste Caroline (I997)
 
43 Am 5.5.1944 wurde er in Rußland verwundet und kam anschließend in ein
Lazarett,seitdem ist er vermißt. 
WEBER, Rolf (I437)
 
44 An anderer Stelle (bei Pastor Pöling) wird er als Kötner bezeichnet, also mit
Land ausgestattet. 
BOES, Cordt Brinksitzer (I1481)
 
45 angeblich böhmischer Adelsstand 1632; Herr auf Queitsch; Dr. jur u. Kaisl. u.
Fürstl. Liegnitz u. Brieger Rat, Oberfiskal von Schlesien

Quelle: Gotha, , , 
VON SCHICKFUS UND NEUDORF, Jacob (I832)
 
46 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I877)
 
47 auch genannt: Frederick Ier von WASSENBURG von Andechs, Graf Friedrich I. (I2570)
 
48 Aus 1. Ehe hat er mindestens die Tochter Anna Catrina Göing, die den
väterlichen Vollmeierhof (39 Morgen) 4 4 bereits mit ihrem Mann Dietrich
Rodewald 1689 bewirtschaftet und bereits die Söhne Jürgen Heinrich (2. J.)
und Johann Friedrich (1/4 J.) besitzt.

Quelle: Kopfsteuerbeschreibung 1689, , , 
GÖDING, Lorentz Vollmeier (I2140)
 
49 Aus Gesundheitsgründen geht der Sohn nicht in die Landwirtschaft, sondern
wird Lehrer. Ca. 1814 ist er Hauslehrer beim Grafen Schimmelmann in
Ahrensburg und unterrichtet an der dortigen Schule. In den 20er Jahren
wandert er nach Rußland (Archangel) aus. Dort arbeitet er als Privatlehrer
und Organist. Er kauft 1816 fürseine Eltern die Hofstelle in Delingsdorf.

Quelle: Dorfchronik, , , 
UNTIEDT, Claus (I2124)
 
50 aus Okmütz SALZER, Christoph (I144232)
 
51 aus welcher Ehe sie stammt, und ob es die zweite Ehe ihres Vaters überhaupt gegeben hat, ist unklar VON SCHREIBERSDORFF, Ursula a.d.H. Heinzendorf (I166502)
 
52 aus: MDR Fernsehen: Geschichte Mitteldeutschlands / Zeitreise Mitteldeutschland / Reformation und Landesherrschaft 1485-1648

Philipp Melanchthon

(1497-1560)

Der kluge Kopf der Reformation übernahm 21jährig die Wittenberger Professur für Griechisch. Sein Bemühen um ein neues Bildungswesen trug ihm den Titel Praeceptor Germaniae, Lehrer Deutschlands ein.

Melanchthon wurde am 16. Februar 1497 in der kurpfälzischen Stadt Bretten, ca. 40 Kilometer nordwestlich von Stuttgart, als Philipp Schwartzerdt geboren. Sein Vater war kurfürstlicher Rüstmeister, kurzzeitig nahm sogar Kaiser Maximilian seine Dienste in Anspruch. Melanchthons Mutter war Barbara Reuter von Bretten, die Georg Schwartzerdt auf Vermittlung Kurfürst Philipps 1493 heiratete.

Die Zukunft des kleinen Philipp war gesichert. Seine Eltern gehörten zu den angesehensten Bürgern Brettens. Neben Philipp hatten sie noch drei Töchter und einen Sohn. Nach dreijähriger Unterrichtung durch einen Hauslehrer, der ihn besonders für Latein begeisterte, ging Melanchthon über Speyer nach Pforzheim. (Zur Zeit von Philipp Melanchthons Geburt lebte in dem Haus am Brettener Marktplatz noch eine weitere Person, die für seinen künftigen Lebensweg von Bedeutung war: seine Großmutter Elisabeth Reuter. Sie stammte ursprünglich aus Pforzheim und soll in einem engen - aber bis heute nicht genau geklärten - Verwandschaftsverhältnis zu dem Pforzheimer Humanisten Johannes Reuchlin gestanden haben. Sie war es, mit der Philipp und sein Bruder Georg 1508, nach dem kurz hintereinander folgenden Tod von Vater und Großvater, nach Pforzheim zog, um dort die Lateinschule zu besuchen.) Hier besuchte er eine der besten Lateinschulen der Gegend, an der bereits sein Großonkel Johannes Reuchlin, ein bekannter Humanist seiner Zeit, gewesen war. Über die Begabung Philipps im Griechischen erstaunt, äußerte Reuchlin: "Schwartzerdt heißt du, ein Grieche bist du, griechisch soll auch dein Name lauten und so nenne ich dich Melanchthon, das ist soviel wie schwarze Erde".
Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Martin Luther. Porträt von Lucas Cranach d. Ä., 1528

Im Oktober 1509 schrieb sich Melanchthon als Student an der Universität in Heidelberg ein. Dort studierte er vor allem alte Sprachen, aber auch Philosophie und Literatur. 1512 wollte Melanchthon zum Magister promovieren, wurde aber wegen seiner Jugend nicht zugelassen. Daraufhin wechselte er nach Tübingen und promovierte dort 1514. Nach Lehrtätigkeit und der Herausgabe seiner griechischen Grammatik (1518) erfolgte der Ruf des sächsischen Kurfürsten, Friedrich des Weisen, nach Wittenberg. Zu seiner Antrittsvorlesung als Professor der griechischen Sprache kam auch Martin Luther (1483 - 1546), der von Melanchthon begeistert war und dessen Vorlesungen oft besuchte. So wie Luther die griechische Sprache von Melanchthon erlernte, so erfuhr dieser von Luther die Einsichten, die ihm beim früheren Bibelstudium fehlten. Der 14 Jahre jüngere Melanchthon und Luther blieben von nun an unzertrennlich.

Am 25. November 1520 heiratete Melanchthon Katharina Krapp, die Tochter des damaligen Wittenberger Bürgermeisters, nachdem er sich anfangs nur für seine Wissenschaft und weniger für die Frauen interessiert hatte. Die Ehe erwies sich als sehr glücklich und Katharina gebar je zwei Jungen und Mädchen, von denen der Sohn Georg bereits im Alter von zwei Jahren starb.

In der Zusammenarbeit mit Luther blieb er als Theoretiker und Berater im Hintergrund. Er begleitete den Freund zur Leipziger Disputation (1519), nahm 1529 am Marburger Religionsgespräch und am Reichstag zu Speyer, 1530 am Reichstag zu Augsburg und 1537 am Konvent in Schmalkalden teil. Dabei unterstützte er Luther mit theologisch-wissenschaftlichen Argumenten bei der Vorstellung und Verteidigung der reformatorischen Position.

Melanchthon verfasste die erste lutherische Dogmatik ("Loci communes rerum theologicarum", 1521). 1527 legte er Richtlinien für den Aufbau der lutherischen Landeskirche fest. Bei der Bibelübersetzung war er der unentbehrlichste und wertvollste Mitarbeiter Luthers, dem er an Quellenkenntnis, exakter Beherrschung der klassischen Sprachen und Kenntnis der mittelalterlichen Scholastik überlegen war. Außerdem hatte Melanchthon großen Anteil an der Entstehung des "Augsburger Bekenntnisses" (1530), dem Gründungsdokument des protestantischen Bekenntnisses, das auf dem Augsburger Reichstag Kaiser Karl V. vorgetragen worden war.

Große Verdienste erwarb sich der Gelehrte als Reformator des Schul- und Bildungswesens, weshalb er anerkennend "Praeceptor Germaniae" (Lehrer Deutschlands) genannt wurde. Er reformierte Universitäten und gründete protestantische Hochschulen. Er schrieb Lehrbücher und pädagogische Schriften, auch Kirchenlieder.

Noch zu Lebzeiten Luthers kam es zu Meinungsverschiedenheiten in theologischen Fragen, die von Melanchthons humanistischer Prägung herrührten. Nach Luthers Tod war Melanchthon die Führung der protestantischen Bewegung zugefallen. Den spalterischen Tendenzen in der lutherischen Kirche suchte er dabei ausgleichend entgegenzutreten.

Als seine Frau am 11. Oktober 1557 starb, verlor auch Melanchthon seinen Lebensmut. Melanchthon starb am 19. April 1560. Er wurde unter großer Anteilnahme der Bevölkerung in der Wittenberger Schlosskirche, direkt gegenüber Luthers Grab, beigesetzt. 
SCHWARTZERDT, Philipp (Melanchthon) (I1231)
 
53 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I878)
 
54 bei Neumann-Reppert (Stammtafel Kreckwitz heißt er Adam VON HAUNOLD, Achaz (I133200)
 
55 bei Omi Stade (Mathilde Küster geb. 1862) gestorben (Quelle: mündlich von Irmela Merkel geb. Boes 8/2004)

Quelle: Manfred Boës, , , 
KÜSTER, Hedwig (I687)
 
56 Besitzer auf Ober-Thomaswaldau, Schwiebendorf, Wolfshayn, Martinswaldau,
Hermsdorf, Märzdorf, Scheidewigsdorf

Quelle: Gotha, , ,

Quelle: Gotha, , , 
VON AXLEBEN, Hans Christoph (I1294)
 
57 Besitzer der Apotheke in Uffenheim, dann der Hofapotheke in Erlangen.

Quellen: Pharmazeutische Zeitung. Seite 330. 
WEINL, Ernst Wilhelm (I354)
 
58 Besuch des Königs Ernst August von Hannover am 13.10.1861 in Harsefeld. Geschenk: Service mit 2 Tassen, Milchkännchen und Kanne und Tablett. derzeitiger Ort: Helmut Kastendieck

27.10.1828 immatrikuliert Göttingen.

Quelle: Kirchenbuch, , , 
MÜGGE, Johann Georg Armin (I388)
 
59 Betrieb zunächst eine Bierhandlung in Hannover und suchte seine Kunden mit
Pferd und Wagen auf. Das Geschäft lief wohl sehr gut und er kam zu Geld und
Wohlstand. Das spätere Haus in der Appelstraße ist ein Beleg. 
BUCHHOLZ, Heinrich Dietrich Friedrich (I606)
 
60 Bgf. zu Brieg,auf Fellendorff VON GFUG UND FELLENDORFF, David (I96098)
 
61 Bibliothek familiengeschichtlicher Arbeiten - Band XXII, inklusive handschriftlicher Ergänzungen der Familie von Poser Quelle (S1489)
 
62 Brennereibesitzer
Kaiserlich Russischer Consul von 11/1850 bis 3/1884
Ritter des St. Stanislaus-Ordens zweiter Klasse 
CHRISTIANSEN, Friedrich Erasmi (I83)
 
63 Breslauer Großkaufmann, Mitgesellschafter der Handelsgesellschaft Krapff, Vogel und Görlitzer Großhändlern, viermal Ratspräsident und damit Landeshauptmann des Fürstentums Breslau, dreimal Schöffenpräses. VON HÖRNIG, Hieronymus (I132604)
 
64 Burggraf v. Jauer, Ritter VON BETSCH, Petzold (I144886)
 
65 Chef 1. Ast

Quelle: Gotha, , ,

Quelle: Gotha, , , 
VON HEUGEL, Gustav Adolf (I1152)
 
66 Chef des 1. Astes VON SCHICKFUS, Leopold Sigismund (I1093)
 
67 Chef des 1. Zweiges VON SCHICKFUS, Karl Christian Ehrenfried (I1086)
 
68 Chef des 2. Zweigs; Herr auf Wolfshain, Merzdorf, Martinswalde und
Hedwigsdorf;Kgl. preuß Rittm. a.D.; Landesältester

Quelle: Gotha, , , 
VON SCHICKFUS U. R., Ernst Ferdinand Sigismund (I747)
 
69 Chef des erloschenen 2. Ast

Quelle: Gotha, , , 
VON HEUGEL, Konrad Friedrich (I1153)
 
70 Chef I. Linie VON SCHICKFUS, Kaspar Joachim auf Ober- und Niederqueitsch, Floriansdorff und Wolfsdorff (I1099)
 
71 Das Buch über die Trauungen in Osterode nennt ihn Ackermann/Neustadt. Ob
damit Osterode gemeint ist oder z.B. Neustadt am Rübenberge, konnte ich (Kurt Dorrie)
bisher nicht feststellen. Ich vermute eher Osterode, da der Name Mügge hier
in den Kirchenbüchern sehr häufig für unterschiedliche Handwerksmeister
genannt wird. 
MÜGGE, Christoph Ackermann (I1485)
 
72 Das Kirchenbuch nennt beim Todeseintrag das Alter mit 84 Jahren.

Quelle: Kirchenbuch, , ,

Quelle: Kirchenbuch, , ,

Quelle: Kirchenbuch, , , 
BRAUN, Catharina Eleonore (I1488)
 
73 der Name Ohren ist sonst in der gegend unbekannt, vielleicht ist Ohlsen oder
Ohlen gemeint.

Quelle: Kirchenbuch, , , 
OHREN, Maria Sophia (I1515)
 
74 Der Name wird auch Spaarn, Sparl, Sparling, Sperling geschrieben.

Quelle: Kirchenbuch, , ,

Quelle: Kirchenbuch, , , 
SPARR, Marx (Kleinkäthner) (I1729)
 
75 Die Angaben zu Geburtsort und Tod stehen in der Heiratseintragung von 1768
(Kirchenbuch Barsinghausen). Für mich ist sowohlder Name fraglich, weil er im
Trauregister von Bordenau keine Bestätigung findet, noch der Todeseintrag von
mir bisher gefunden wurde.

Quelle: Kirchenbuch, , ,

Quelle: Kirchenbuch, , , 
SEELMEIER, Anne Catharine Elisabeth (I2155)
 
76 Die Eltern Kern sind nach den noch vorhandenen Teilen des Uelzener
Kirchenbuches sehr wahrscheinlich. Es ist die einzige Familie Kern in Uelzen
und hat vermutlich dann auch noch 1743 geheiratet.
Geburten und Taufen werden im Kirchenbuch Uelzen leider erst ab 1794
aufgeführt.

Quelle: Kirchenbuch, , ,

Quelle: Kirchenbuch, , , 
KERN, Johann Friedrich Bürgermeister (I1487)
 
77 Doktor der Theologie ehrenhalber

Seine 1. Pfarrstelle hatte er in Alfeld (Leine) von 1853-1859. Von 1859-1875
war er Oberschulinspektor und von 1875-1885 Generalsuperintendent in den
Herzogtümern Bremen und Verden mit Amtssitz in Stade. 1885 kam das Land
Hadeln zu der Generaldiözese hinzu.

Quelle: Kirchenbuch, , ,

Quelle: @S1@, , ,

Quelle: Standesamt, , , 
KÜSTER, D. theol. Hermann (I390)
 
78 Dr. phil., 1817 zweiter Prediger an St. Catharinen; Ostern 1819 bis Ostern 1831 wissenschaftkicher Lehrer an de Höheren Gewerbe- und Handelsschule, dem späteren Realgymnasium, das heute Wilhelm Raabe Schule heißt; 1933 Superindentend an St Catharinen. AßMANN, Dr. phil. Johann Christian Ferdinand (I992)
 
79 Durch frühen Tod der Mutter Karolina Baus dann bei Tante Katharina Baus oo Philipp Bächle aufgewachsen. ECKER, Amalie (Malchen) (IWT14)
 
80 Eltern: 1/3 Hufner und Vogt Hinrich Brockmann und Catharina Margarete
Dittmann,beide bei Hochzeit der Tochter bereits verstorben.

Quelle: Kirchenbuch, , , 
BROCKMANN, Anna Maria (I1506)
 

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